BISS - Bürgerinitiative Stille Schiene Hockenheim eV

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...wartet Hockenheim schon darauf, dass die Bahn ihre vertraglichen Zusagen endlich erfüllt!

 

AKTUELLES

  

Derzeit und nur noch bis zum 25. August 2017 läuft die Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamts (EBA). Bitte beteiligen Sie sich unbedingt an dieser Aktion. Wir müssen den Druck aufrecht erhalten und weiterhin sehr deutlich machen, dass es in Hockenheim auf Grund der hohen Bahnlärmbelastung immer noch viel zu laut ist. Weitere Informationen und Links finden Sie etwas weiter unten.

Am Dienstag, 30. Mai 2017 fand die diesjährige Mitgliederversammlung der "BürgerInitiative Stille Schiene Hockenheim e.V." im Restaurant Rondeau statt. Die Tagesordnung sowie die dort gezeigte Präsentation finden Sie durch einen Klick auf den jewieligen Begriff. Das Protokoll zur Veranstaltung wurde ebenfalls bereits veröffentlicht. Und falls Sie noch nichts von der Veranstaltung gehört haben, finden Sie hier die dazugehörige Berichterstattung.

Die gesamte  Dokumentation zur Anhörungsveranstaltung vom 30. Juni 2015 finden Sie nun im Archiv dieser Webseite.

Die für die Stadt Mannheim im Rahmen der Planung der Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim geplante Knotenstudie wird nach einer Vereinbarung der IGBRN21 und dem Projektleiter der DB Netz AG nun auch zur Knotenstudie für Hockenheim und Schwetzingen. Im Rahmen einer sog. Knotenstudie ermittelt die Bahn normalerweise für große Bahn-Knotenpunkte, ob die dort vorhandenen Gleiskapazitäten für das zu in Zukunft zu erwartende Verkehrsaufkommen hinreichen sind. Ist dieses nicht der Fall werden weitere Infrastrukturinvestitionen erforderlich. Die Bahn ließ sich davon überzeugen, dass es mehr als peinlich wäre, wenn man in Mannheim alles für den täglichen Marsch von 500 Güterzügen durch die Innenstadt auslegt und wenige Jahre später der Verkehr zum Erliegen kommt, weil in Hockenheim, wie von anderen Bahnvertretern während der Anhörungsveranstaltung in der Stadthalle leider nur mäßig glaubwürdig ausgeführt, die Gleiskapazitäten bereits heute nahezu erschöpft sind.

Apropos Anhörungsveranstaltung - die ist nun auch schon wieder zwei Jahre her und eine Entscheidung des Eisenbahn-Bundesamts hinsichtlich der Genehmigung der von der Bahn beantragten Planfeststellung für ein etwa kniehohes Mäuerchen im Bahnhofsbereich, durch das der Güterzuglärm so weit gen Westen geschleudert wird, dass er anschließend in Saarbrücken deutlicher wahrnehmbar ist, als in Hockenheim selbst, steht immer noch aus. Man glaubt da wohl selbst nicht so richtig dran. Und nach der Klatsche durch das Regierungspräsidium und der geplanten "Knotenstudie Hockenheim" wäre es wohl selbst für EBA-Verhältnisse mehr als dreist, an den untauglichen Plänen der Bahn weiter festzuhalten.




Bürgerbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) hat begonnen


Das EBA hat die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Lärmaktionsplanung gestartet. Bis zum 25. August 2017 hat die Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen. Die Angaben der Öffentlichkeit helfen dem Eisenbahn-Bundesamt dabei, die Lärm- aktionsplanung aufzustellen. Der daraus hervorgehende Lärmaktionsplan wird im Jahr 2018 veröffentlicht.


Auf dieser Seite können Sie sich beteiligen:
Link zur Online-Beteiligung am Lärmaktionsplan

Alternativ können Beteiligungen auch per Post an die Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann postalisch über obenstehende Adresse angefordert oder hier heruntergeladen werden:
Link zum Beteiligungsformular für die Offline-Beteiligung


Für uns in Hockenheim ist die Beteiligung aller betroffenen Bahnlärm-Opfer eine unbedingte Notwendigkeit. Nach drei Jahren Kampf gegen die Bahn und einigen spektakulären Teilerfolgen riskieren wir die Früchte unseres Engagements, wenn wir nicht auch jetzt gemeinsam Flagge zeigen.


Deshalb bitte unbedingt mitmachen!



BISS hat da mal nachgemessen...

Wir haben uns ein hochwertiges Lärm-Messgerät zugelegt und versucht, damit etwas mehr Licht in die Hockenheimer Bahnlärm-Realität zu bringen. Nach 850.000 Einzelmessungen sind wir uns sehr sicher, dass die von der Bahn (schön-) gerechnete Schallwelt nur recht wenig mit der von Hockenheimer Bürgerinnen und Bürgern erlebten Lärmrealität zu tun hat. Wenn Sie auf die Folie klicken, erfahren Sie mehr...



BISS und die Interessengemeinschaft Bahnregion Rhein-Neckar -  IGBRN21


Seit gut einem Jahr ist unsere Bürgerinitiative an der IGBRN21 beteiligt. Zwar ist die Arbeit für den BISS-Vorstand durch das Zusammengehen mit anderen Bahnlärm-Bürgerinitiativen nicht weniger geworden. Aber die gute und fruchtbare Zusammenarbeit sowie der eine oder andere Teilerfolg entschädigen für die Mühe. Nachdem die Bahn zunächst alles daran setzte, keine südlich Mannheims gelegenen Gemeinden oder Bürgerinitiativen zuzulassen, sitzen BISS und Vertreter der Hockenheimer Stadtverwaltung jetzt selbstverständlich mit am Tisch, wenn das Beteiligungsform für die Neubaustrecke Frankfurt-Karlsruhe oder eine seiner Arbeitsgruppe tagen. Ein weiterer Meilenstein war das Zugeständnis der für die Neubaustrecke zuständigen Projektleitung, dass auch der "Knoten Hockenheim" im Rahmen der Knotenstudie Mannheim nochmals mit untersucht werden soll. Wir fühlen uns da ein wenig wie in der Pharmaforschung. Mit jeder neuen Studie geht die Hoffnung einher, dass sie vielleicht doch eine minimale, aber statistisch relevante Wirksamkeit eines neuen Medikaments nachweist. Unsere Hoffnung ist, dass irgendein Bahngutachter vielleicht doch irgendwann mal so rechnet, dass das Berechnungsergebnis näher an unser durch den Bahnlärm verursachtes Schmerzgefühl herankommt. Nähere Informationen zur IGBRN21 erhalten Sie auf deren Webseite. Die wiederum ist mit dem nebenstehenden Logo verlinkt.

 
 
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